Ein Fuhrmann saß auf seinem vollbeladenen Wagen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadt. “Schaffe ich es noch vor den Abend in die Stadt?”, fragte er einen Fußgänger, den er auf dem Weg traf. “Sicher”, antwortete dieser, „aber Sie müssen langsam fahren.” Der Fuhrmann dachte bei sich: “Der spinnt ja!”, peitschte seine Pferde und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße. Plötzlich brach ein Rad, der Wagen stürzte und seine Ladung polterte auf die Straße. Der Fußgänger holte den Fuhrmann ein und sprach: “Sehen Sie nun, dass ich Recht hatte? Ich komme zu Fuß vor Ihnen in die Stadt. Sie werden es aber nicht mehr schaffen, bis die Tore schließen. Deshalb merken Sie sich: Eile mit Weile, und Sie werden das Ziel auch erreichen.“

„Eile mit Weile – auch langsam kommt man ans Ziel“ – Text mit übertragbarer Wirkung auf das Leben

Unbekannt

Ein Fuhrmann saß auf seinem vollbeladenen Wagen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadt.

“Schaffe ich es noch vor den Abend in die Stadt?”, fragte er einen Fußgänger, den er auf dem Weg traf.

“Sicher”, antwortete dieser, „aber Sie müssen langsam fahren.”

Der Fuhrmann dachte bei sich: “Der spinnt ja!”, peitschte seine Pferde und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße.

Plötzlich brach ein Rad, der Wagen stürzte und seine Ladung polterte auf die Straße.

Der Fußgänger holte den Fuhrmann ein und sprach:

“Sehen Sie nun, dass ich Recht hatte? Ich komme zu Fuß vor Ihnen in die Stadt.

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Ein alter Professor ist verstorben und seine drei Söhne machten sich daran, seinen Haushalt aufzulösen. Dabei fanden sie in seinem Arbeitszimmer neben zahlreichen wertvollen Sachen einen harten, vertrockneten Laib Brot. Die Haushälterin, die den Professor bis zu seinem Tod betreut hatte, wusste, was es mit diesem Brot auf sich hatte und erzählte es den drei Männern: In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Deshalb schickte ihm ein guter Freund einen Laib Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte. Der aber dachte an die verarmte Nachbarsfamilie mit ihren Kindern und ließ ihnen das Brot bringen. Die Nachbarsfamilie war sehr berührt ob der Güte des Professors. Aber sie mochte das wertvolle Brot nicht für sich behalten und gab es an eine arme alte Witwe weiter, die im Haus in einer kleinen Dachkammer wohnte. Die alte Frau brachte das Brot ihrer Tochter, die mit einem Kleinkind ein paar Häuser weiter wohnte und nichts zu essen hatte. Die Mutter dachte an den todkranken Professor, der ihren kleinen Sohn bereits einmal geholfen und dafür kein Geld genommen hatte. Und so schickte sie den Laib an den Professor. Der Professor hat das Brot sofort wiedererkannt. Als er nun den Laib in der Hand hielt, sagte er: „Solange noch Menschen unter uns leben, die so handeln, braucht uns um unsere Zukunft nicht bange zu sein.“ So legte er es in den Schrank. Er wollte es immer wieder ansehen, wenn er mal nicht weiter wusste und die Hoffnung verlor. Zwei Lehren, die ich für mich aus dieser Geschichte ziehe und mitnehme: 1. Es gibt immer Leute, die es noch schwieriger, als ich haben. Sei dankbar. 2. Tu etwas Gutes und etwas Gutes kommt zu dir zurück. Doch tu es nicht, damit es zurück kommt.

„Das alte Brot“ – Hoffentlich gibt es diese Menschen heute auch noch … ♡

Unbekannt

Ein alter Professor ist verstorben und seine drei Söhne machten sich daran, seinen Haushalt aufzulösen. Dabei fanden sie in seinem Arbeitszimmer neben zahlreichen wertvollen Sachen einen harten, vertrockneten Laib Brot.

Die Haushälterin, die den Professor bis zu seinem Tod betreut hatte, wusste, was es mit diesem Brot auf sich hatte und erzählte es den drei Männern:

In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Deshalb schickte ihm ein guter Freund einen Laib Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte.

Der aber dachte an die verarmte Nachbarsfamilie mit ihren Kindern und ließ ihnen das Brot bringen.

Die

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Das Leben ist wie eine Zugfahrt

Das Leben ist wie eine Zugfahrt

Unbekannt

Das Leben ist wie eine Zugfahrt
mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken.
Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken,
dass sie immer mit uns reisen,
aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen
unsere Reise ohne sie fortsetzen.
Doch es werden viele Passagiere in den Zug steigen,
unsere Geschwister, Cousins, Freunde,
sogar die Liebe unsres Lebens.

Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen.
Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind.
Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschied.

Die Herausforderung besteht darin:
Zu jedem eine gute Beziehung zu haben.

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"Der alte Großvater und sein Enkel" – Eine herzergreifende Geschichte- Zeilen, die sehr viel lehren und das Herz berühren.

„Der alte Großvater und sein Enkel“ – Eine herzergreifende Geschichte

Lew Tolstoi

Es war einmal ein Großvater, der schon sehr, sehr alt war. Seine Beine gehorchten ihm nicht mehr, die Augen sahen schlecht, die Ohren hörten nicht mehr viel und Zähne hatte er auch keine mehr.

Wenn er aß, floss dem alten Mann die Suppe aus dem Mund. Der Sohn und die Schwiegertochter ließen ihn deshalb nicht mehr am Tisch mitessen, sondern brachten ihm sein Essen hinter den Ofen, wo er in seiner Ecke saß.

Eines Tages, als man ihm die Suppe in einer Schale hingetragen hatte, ließ er die Schale fallen und sie zerbrach. Die Schwiegertochter machte dem Greis Vorwürfe, dass

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Kinder sind die Zukunft. Kinder sind Leben. - Eine eindrucksvolle, nachdenkliche Geschichte über Erziehung und Charakter.

Kinder sind die Zukunft. Davon erzählt auch die schöne Geschichte: „Das Königskind“

Unbekannt

Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in der Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher.

Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung.

Der König sprach:
„Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen!“

Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten

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Eine sehr schöne Anekdote über Regierung, Lüge und Wahrheit. Lesenswert!

„Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen.“ – Geschichte

Unbekannt

Chosroes, Kaiser von Persien, hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: „Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken.“

Einer nach dem anderen traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als der weise Elaim an der Reihe war, sagte er:

„Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen.“

Da sprach der Kaiser: „Ist gut. Dann werde

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Sehr lehrreich und weise, wie in dieser Geschichte erzählt wird, dass es wichtig ist, seine eigene Gedanken und Ansätze zu haben.

“Egal, was wir machen”, sagte er, “es gibt immer jemanden, der damit nicht einverstanden ist.“ – Geschichte

Nossrat Peseschkian

Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagshitze durch die staubigen Gassen. Der Sohn führte und der Vater saß auf dem Esel.

“Der arme kleine Junge”, sagte ein vorbeigehender Mann. “Seine kurzen Beine versuchen, mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man nur so faul auf dem Esel sitzen, wenn man sieht, dass das Kind sich müde läuft?”

Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.

Es dauerte nicht lange, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme: “So eine Unverschämtheit! Sitzt doch

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