Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben; Sie haben meine Phantasie beflügelt. Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten; Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt. Ich danke allen, die mich belogen haben; Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt. Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben; Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen. Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben; Sie haben meinen Mut geweckt. Ich danke allen, die mich verlassen haben; Sie haben mir Raum gegeben für Neues. Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben; Sie haben mich wachsam werden lassen. Ich danke allen, die mich verletzt haben; Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen. Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben; Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten. Vor allem aber danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin; Sie geben mir die Kraft zum Leben!

„Ich danke allen, die meine Träume belächelt, mich belogen und mich verlassen haben“ – Wahre Erkenntnisse!

Paulo Coelho

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.
Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben.
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben.
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben.
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben.
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben.
Sie haben mich

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Eine sehr schöne Anekdote über Regierung, Lüge und Wahrheit. Lesenswert!

„Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen.“ – Geschichte

Unbekannt

Chosroes, Kaiser von Persien, hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: „Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken.“

Einer nach dem anderen traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als der weise Elaim an der Reihe war, sagte er:

„Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen.“

Da sprach der Kaiser: „Ist gut. Dann werde

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