Was macht euch glücklich? Also ich habe bemerkt, dass mich gewisse Dinge, ohne großen Aufwand und ohne große Arbeit, einfach glücklich machen bzw. mich wohlfühlen lassen. Vielleicht kennt ja der Ein oder Andere das Ein oder Andere. dinge die glücklich machen was macht glücklich fröhlich glück bringt zitate sprüche weisheitne blog was dich happy glücklich macht

Tu, was dir gut tut! – 9 Dinge, die glücklich machen

Esragül Schönast

Was macht euch glücklich? Also ich habe bemerkt, dass mich gewisse Dinge, ohne großen Aufwand und ohne große Arbeit, einfach glücklich machen bzw. mich wohlfühlen lassen. Vielleicht kennt ja der Ein oder Andere das Ein oder Andere.

Frische Bettwäsche

Ist das nicht eines der tollsten Gefühle? Ich liebe es, wenn das Bett frisch bezogen ist – und wenn ich dann noch frisch geduscht und kaputt ins Bett falle … herrlich. Ein schöner Traum noch hinterher und dem Erholen steht nichts mehr im Wege. Da kann ich euch sogar einen Geheimtipp diesbezüglich verraten. Bevor ich in Urlaub fahre, beziehe ich die

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Es sind Erinnerungen, die einen Menschen verändern. Nicht der Mensch selbst ändert sich, nein Geschehnisse ändern einen Menschen. Dinge, die im Leben passiert sind, haben sich wie Wurzeln in das Herz gepflanzt. Somit zog die Veränderung in dein Leben ein und in einsamen Stunden weinst du über die Vergangenheit. Du weinst nicht darüber, was dir widerfahren ist, nein – du weinst, weil du dir fremd geworden bist. Man spürt, dass man nicht mehr so sein wird oder kann, denn ein Mensch, der sich fremd geworden ist, hat was in der Zeit der Unachtsamkeit verloren. Man kann seine Zeit damit verschwenden es wieder zu finden und unglücklich bleiben, oder aber man nimmt an, was ist, vergisst, was war und nimmt an, was sein wird. Vielleicht muss man sich auch auf eine Reise begeben, um sich selbst wieder zu finden. Um das anzunehmen, was du findest oder bereit bist zu finden. Es ist dein Weg und es ist deine Entscheidung, ob du dir fremd bleiben willst oder dich neu finden möchtest. - Tanja M. Mayer

Warum sich ein Mensch wirklich (ver)ändert … – Tolle Zeilen

Tanja M. Mayer

Es sind Erinnerungen, die einen Menschen verändern. Nicht der Mensch selbst ändert sich, nein Geschehnisse ändern einen Menschen. Dinge, die im Leben passiert sind, haben sich wie Wurzeln in das Herz gepflanzt. Somit zog die Veränderung in dein Leben ein und in einsamen Stunden weinst du über die Vergangenheit. Du weinst nicht darüber, was dir widerfahren ist, nein – du weinst, weil du dir fremd geworden bist. Man spürt, dass man nicht mehr so sein wird oder kann, denn ein Mensch, der sich fremd geworden ist, hat was in der Zeit der Unachtsamkeit verloren. Man kann seine Zeit damit verschwenden

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Bedenke, dass große Liebe und große Ziele immer mit großem Risiko verbunden sind. Sei achtsam mit Dir selbst und mit anderen. Übernimm die Verantwortung für Deine Handlungen. Sei Dir bewusst, dass ein nicht erfüllter Wunsch manchmal eine wunderbare Fügung sein kann, auch wenn es anfangs nicht so erscheint. Lerne die Regeln, damit Du weißt, wann Du sie angemessen brechen kannst. Lass nicht zu, dass ein Streit eine Freundschaft zerstört. Hast Du einen Fehler begangen, steh dazu und unternimm unverzüglich alles, um ihn wiedergutzumachen. Verbringe täglich einige Zeit mit Dir selbst. Nimm Veränderungen an, aber verliere dabei nicht den Blick auf Deine Werte. Bedenke, dass manchmal Schweigen die beste Antwort ist. Lebe ein ehrbares, gutes Leben. Wenn Du im Alter zurückblickst, wirst Du dich daran erfreuen. Sorge für eine liebevolle Atmosphäre in Deinem Haus. Diese bildet das Fundament für Dein Leben. Bei Auseinandersetzungen mit Deinen Lieben lass die Vergangenheit außer acht und bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation. Lass andere an Deinem Wissen teilhaben, denn so erlangst Du Unsterblichkeit. Übe Achtsamkeit im Umgang mit der Erde. Besuche einmal im Jahr einen Ort, an dem Du noch nie gewesen bist. Bedenke, die beste Beziehung ist jene, in der Deine Liebe größer ist, als die du selbst forderst. Bewerte Deine erreichten Ziele an dem, was Du aufgeben musstest, um sie zu erreichen. Wenn Du im Leben verlierst, frage Dich stets, was Du daraus lernen kannst. Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit ganzer Hingabe und stetigem Bemühen.

Mit diesen 19 Lebenstipps, könnte man glücklich werden …

Dalai Lama
  1. Bedenke, dass große Liebe und große Ziele immer mit großem Risiko verbunden sind.
  2. Sei achtsam mit Dir selbst und mit anderen. Übernimm die Verantwortung für Deine Handlungen.
  3. Sei Dir bewusst, dass ein nicht erfüllter Wunsch manchmal eine wunderbare Fügung sein kann, auch wenn es anfangs nicht so erscheint.
  4. Lerne die Regeln, damit Du weißt, wann Du sie angemessen brechen kannst.
  5. Lass nicht zu, dass ein Streit eine Freundschaft zerstört.
  6. Hast Du einen Fehler begangen, steh dazu und unternimm unverzüglich alles, um ihn wiedergutzumachen.
  7. Verbringe täglich einige Zeit mit Dir selbst.
  8. Nimm Veränderungen an, aber verliere dabei nicht den Blick auf

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Ein Fuhrmann saß auf seinem vollbeladenen Wagen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadt. “Schaffe ich es noch vor den Abend in die Stadt?”, fragte er einen Fußgänger, den er auf dem Weg traf. “Sicher”, antwortete dieser, „aber Sie müssen langsam fahren.” Der Fuhrmann dachte bei sich: “Der spinnt ja!”, peitschte seine Pferde und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße. Plötzlich brach ein Rad, der Wagen stürzte und seine Ladung polterte auf die Straße. Der Fußgänger holte den Fuhrmann ein und sprach: “Sehen Sie nun, dass ich Recht hatte? Ich komme zu Fuß vor Ihnen in die Stadt. Sie werden es aber nicht mehr schaffen, bis die Tore schließen. Deshalb merken Sie sich: Eile mit Weile, und Sie werden das Ziel auch erreichen.“

„Eile mit Weile – auch langsam kommt man ans Ziel“ – Text mit übertragbarer Wirkung auf das Leben

Unbekannt

Ein Fuhrmann saß auf seinem vollbeladenen Wagen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadt.

“Schaffe ich es noch vor den Abend in die Stadt?”, fragte er einen Fußgänger, den er auf dem Weg traf.

“Sicher”, antwortete dieser, „aber Sie müssen langsam fahren.”

Der Fuhrmann dachte bei sich: “Der spinnt ja!”, peitschte seine Pferde und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße.

Plötzlich brach ein Rad, der Wagen stürzte und seine Ladung polterte auf die Straße.

Der Fußgänger holte den Fuhrmann ein und sprach:

“Sehen Sie nun, dass ich Recht hatte? Ich komme zu Fuß vor Ihnen in die Stadt.

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Ein alter Professor ist verstorben und seine drei Söhne machten sich daran, seinen Haushalt aufzulösen. Dabei fanden sie in seinem Arbeitszimmer neben zahlreichen wertvollen Sachen einen harten, vertrockneten Laib Brot. Die Haushälterin, die den Professor bis zu seinem Tod betreut hatte, wusste, was es mit diesem Brot auf sich hatte und erzählte es den drei Männern: In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Deshalb schickte ihm ein guter Freund einen Laib Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte. Der aber dachte an die verarmte Nachbarsfamilie mit ihren Kindern und ließ ihnen das Brot bringen. Die Nachbarsfamilie war sehr berührt ob der Güte des Professors. Aber sie mochte das wertvolle Brot nicht für sich behalten und gab es an eine arme alte Witwe weiter, die im Haus in einer kleinen Dachkammer wohnte. Die alte Frau brachte das Brot ihrer Tochter, die mit einem Kleinkind ein paar Häuser weiter wohnte und nichts zu essen hatte. Die Mutter dachte an den todkranken Professor, der ihren kleinen Sohn bereits einmal geholfen und dafür kein Geld genommen hatte. Und so schickte sie den Laib an den Professor. Der Professor hat das Brot sofort wiedererkannt. Als er nun den Laib in der Hand hielt, sagte er: „Solange noch Menschen unter uns leben, die so handeln, braucht uns um unsere Zukunft nicht bange zu sein.“ So legte er es in den Schrank. Er wollte es immer wieder ansehen, wenn er mal nicht weiter wusste und die Hoffnung verlor. Zwei Lehren, die ich für mich aus dieser Geschichte ziehe und mitnehme: 1. Es gibt immer Leute, die es noch schwieriger, als ich haben. Sei dankbar. 2. Tu etwas Gutes und etwas Gutes kommt zu dir zurück. Doch tu es nicht, damit es zurück kommt.

„Das alte Brot“ – Hoffentlich gibt es diese Menschen heute auch noch … ♡

Unbekannt

Ein alter Professor ist verstorben und seine drei Söhne machten sich daran, seinen Haushalt aufzulösen. Dabei fanden sie in seinem Arbeitszimmer neben zahlreichen wertvollen Sachen einen harten, vertrockneten Laib Brot.

Die Haushälterin, die den Professor bis zu seinem Tod betreut hatte, wusste, was es mit diesem Brot auf sich hatte und erzählte es den drei Männern:

In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Deshalb schickte ihm ein guter Freund einen Laib Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte.

Der aber dachte an die verarmte Nachbarsfamilie mit ihren Kindern und ließ ihnen das Brot bringen.

Die

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Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben; Sie haben meine Phantasie beflügelt. Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten; Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt. Ich danke allen, die mich belogen haben; Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt. Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben; Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen. Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben; Sie haben meinen Mut geweckt. Ich danke allen, die mich verlassen haben; Sie haben mir Raum gegeben für Neues. Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben; Sie haben mich wachsam werden lassen. Ich danke allen, die mich verletzt haben; Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen. Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben; Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten. Vor allem aber danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin; Sie geben mir die Kraft zum Leben!

„Ich danke allen, die meine Träume belächelt, mich belogen und mich verlassen haben“ – Wahre Erkenntnisse!

Paulo Coelho

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.
Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben.
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben.
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben.
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben.
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben.
Sie haben mich

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Verzeih denen, die Dir dein Herz gebrochen haben. Denn sie wussten es nicht besser. Verzeih denen, die Dir unentwegt Steine in den Weg legen und über dich Lachen. Denn sie wussten es nicht besser. Verzeih denen, denen Du Vertrauen geschenkt hast und die es ausgenutzt haben. Auch sie wussten es nicht besser. Ich weiß auch nicht alles. Aber ich weiß, irgendwann kommt der Tag, wo all das auf sie zurückkommt. Deshalb hege keine Wut, keinen Hass und keine Trauer. Lächle einfach. Denn jeder bekommt im Leben das was er verdient.

“Jeder bekommt das, was er verdient“ – Motivierende Zeilen

Birgit Fischer

Verzeih denen, die Dir dein Herz gebrochen haben. Denn sie wussten es nicht besser. Verzeih denen, die Dir unentwegt Steine in den Weg legen und über dich Lachen. Denn sie wussten es nicht besser. Verzeih denen, denen Du Vertrauen geschenkt hast und die es ausgenutzt haben. Auch sie wussten es nicht besser. Ich weiß auch nicht alles. Aber ich weiß, irgendwann kommt der Tag, wo all das auf sie zurückkommt. Deshalb hege keine Wut, keinen Hass und keine Trauer. Lächle einfach. Denn jeder bekommt im Leben das, was er verdient.

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“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge. Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr mit dem, was mir missfällt oder mir wehtut, verschwenden will.

„Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge.“ – Ein Text ein Vorbild

José Micard Teixeira

“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge. Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr
mit dem, was mir missfällt oder mir wehtut, verschwenden will.

Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, für übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art. Ich hab den Willen verloren, denen zu gefallen, die mich nicht mögen, die zu lieben, die mich nicht lieben und die anzulächeln, die mich nicht anlachen wollen.

Ich verschwende keine einzige Minute mehr an die, die lügen und manipulieren. Ich habe mich entschlossen nicht

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Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: “Wie war dieser Ausflug?” “Sehr interessant!” antwortete der Sohn. “Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?” “Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.” – “Was hast du also gelernt?” fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: “Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.” Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: “Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.”

Da will man lieber „arm“ sein – Rührende Kurzgeschichte

Unbekannt

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen,
wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht
auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten,
fragte der Vater seinen Sohn: “Wie war dieser Ausflug?” “Sehr interessant!”
antwortete der Sohn. “Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?”
“Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.” – “Was hast du also gelernt?” fragte
der Vater. Und der Sohn antwortete: “Ich habe gesehen, dass wir einen Hund
haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen

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