Es sind Erinnerungen, die einen Menschen verändern. Nicht der Mensch selbst ändert sich, nein Geschehnisse ändern einen Menschen. Dinge, die im Leben passiert sind, haben sich wie Wurzeln in das Herz gepflanzt. Somit zog die Veränderung in dein Leben ein und in einsamen Stunden weinst du über die Vergangenheit. Du weinst nicht darüber, was dir widerfahren ist, nein – du weinst, weil du dir fremd geworden bist. Man spürt, dass man nicht mehr so sein wird oder kann, denn ein Mensch, der sich fremd geworden ist, hat was in der Zeit der Unachtsamkeit verloren. Man kann seine Zeit damit verschwenden es wieder zu finden und unglücklich bleiben, oder aber man nimmt an, was ist, vergisst, was war und nimmt an, was sein wird. Vielleicht muss man sich auch auf eine Reise begeben, um sich selbst wieder zu finden. Um das anzunehmen, was du findest oder bereit bist zu finden. Es ist dein Weg und es ist deine Entscheidung, ob du dir fremd bleiben willst oder dich neu finden möchtest. - Tanja M. Mayer

Warum sich ein Mensch wirklich (ver)ändert … – Tolle Zeilen

Tanja M. Mayer

Es sind Erinnerungen, die einen Menschen verändern. Nicht der Mensch selbst ändert sich, nein Geschehnisse ändern einen Menschen. Dinge, die im Leben passiert sind, haben sich wie Wurzeln in das Herz gepflanzt. Somit zog die Veränderung in dein Leben ein und in einsamen Stunden weinst du über die Vergangenheit. Du weinst nicht darüber, was dir widerfahren ist, nein – du weinst, weil du dir fremd geworden bist. Man spürt, dass man nicht mehr so sein wird oder kann, denn ein Mensch, der sich fremd geworden ist, hat was in der Zeit der Unachtsamkeit verloren. Man kann seine Zeit damit verschwenden

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Ein Fuhrmann saß auf seinem vollbeladenen Wagen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadt. “Schaffe ich es noch vor den Abend in die Stadt?”, fragte er einen Fußgänger, den er auf dem Weg traf. “Sicher”, antwortete dieser, „aber Sie müssen langsam fahren.” Der Fuhrmann dachte bei sich: “Der spinnt ja!”, peitschte seine Pferde und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße. Plötzlich brach ein Rad, der Wagen stürzte und seine Ladung polterte auf die Straße. Der Fußgänger holte den Fuhrmann ein und sprach: “Sehen Sie nun, dass ich Recht hatte? Ich komme zu Fuß vor Ihnen in die Stadt. Sie werden es aber nicht mehr schaffen, bis die Tore schließen. Deshalb merken Sie sich: Eile mit Weile, und Sie werden das Ziel auch erreichen.“

„Eile mit Weile – auch langsam kommt man ans Ziel“ – Text mit übertragbarer Wirkung auf das Leben

Unbekannt

Ein Fuhrmann saß auf seinem vollbeladenen Wagen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Stadt.

“Schaffe ich es noch vor den Abend in die Stadt?”, fragte er einen Fußgänger, den er auf dem Weg traf.

“Sicher”, antwortete dieser, „aber Sie müssen langsam fahren.”

Der Fuhrmann dachte bei sich: “Der spinnt ja!”, peitschte seine Pferde und fuhr noch schneller auf der holprigen Straße.

Plötzlich brach ein Rad, der Wagen stürzte und seine Ladung polterte auf die Straße.

Der Fußgänger holte den Fuhrmann ein und sprach:

“Sehen Sie nun, dass ich Recht hatte? Ich komme zu Fuß vor Ihnen in die Stadt.

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Meine lieben Mitmenschen. Ihr dürft über mich denken und sprechen, wie ihr wollt und was ihr wollt. Ihr dürft mich verurteilen und verachten, ihr dürft mich aus euren Kreisen ausschließen, mich auslachen – und ich werde es euch nicht heimzahlen, weder in meinen Gedanken noch in meinen Taten. Ich gestehe euch diese Freiheit einfach so, wie ich mir selbst die Freiheit schenke, meinen ganz eigenen Weg zu gehen und meinem Herzen treu zu sein. Ich suche meine Wahrheit in mir und lebe sie, und wer mich fragt, dem erzähle ich gerne von ihr. Ich lebe nicht, um es anderen recht zu machen, sondern einzig und alleine, um meiner inneren Stimme, der Stimme meines Herzens, zu folgen. Freiheitserklärung von Robert Betz

“Ihr dürft über mich denken und sprechen, wie ihr wollt …” – Eine Freiheitserklärung der besonderen Art

Robert Betz

Meine lieben Mitmenschen. Ihr dürft über mich denken und sprechen, wie ihr wollt und was ihr wollt. Ihr dürft mich verurteilen und verachten, ihr dürft mich aus euren Kreisen ausschließen, mich auslachen – und ich werde es euch nicht heimzahlen, weder in meinen Gedanken noch in meinen Taten. Ich gestehe euch diese Freiheit einfach so, wie ich mir selbst die Freiheit schenke, meinen ganz eigenen Weg zu gehen und meinem Herzen treu zu sein. Ich suche meine Wahrheit in mir und lebe sie, und wer mich fragt, dem erzähle ich gerne von ihr. Ich lebe nicht, um es anderen recht

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