Bedenke, dass große Liebe und große Ziele immer mit großem Risiko verbunden sind. Sei achtsam mit Dir selbst und mit anderen. Übernimm die Verantwortung für Deine Handlungen. Sei Dir bewusst, dass ein nicht erfüllter Wunsch manchmal eine wunderbare Fügung sein kann, auch wenn es anfangs nicht so erscheint. Lerne die Regeln, damit Du weißt, wann Du sie angemessen brechen kannst. Lass nicht zu, dass ein Streit eine Freundschaft zerstört. Hast Du einen Fehler begangen, steh dazu und unternimm unverzüglich alles, um ihn wiedergutzumachen. Verbringe täglich einige Zeit mit Dir selbst. Nimm Veränderungen an, aber verliere dabei nicht den Blick auf Deine Werte. Bedenke, dass manchmal Schweigen die beste Antwort ist. Lebe ein ehrbares, gutes Leben. Wenn Du im Alter zurückblickst, wirst Du dich daran erfreuen. Sorge für eine liebevolle Atmosphäre in Deinem Haus. Diese bildet das Fundament für Dein Leben. Bei Auseinandersetzungen mit Deinen Lieben lass die Vergangenheit außer acht und bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation. Lass andere an Deinem Wissen teilhaben, denn so erlangst Du Unsterblichkeit. Übe Achtsamkeit im Umgang mit der Erde. Besuche einmal im Jahr einen Ort, an dem Du noch nie gewesen bist. Bedenke, die beste Beziehung ist jene, in der Deine Liebe größer ist, als die du selbst forderst. Bewerte Deine erreichten Ziele an dem, was Du aufgeben musstest, um sie zu erreichen. Wenn Du im Leben verlierst, frage Dich stets, was Du daraus lernen kannst. Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit ganzer Hingabe und stetigem Bemühen.

Mit diesen 19 Lebenstipps, könnte man glücklich werden …

Dalai Lama
  1. Bedenke, dass große Liebe und große Ziele immer mit großem Risiko verbunden sind.
  2. Sei achtsam mit Dir selbst und mit anderen. Übernimm die Verantwortung für Deine Handlungen.
  3. Sei Dir bewusst, dass ein nicht erfüllter Wunsch manchmal eine wunderbare Fügung sein kann, auch wenn es anfangs nicht so erscheint.
  4. Lerne die Regeln, damit Du weißt, wann Du sie angemessen brechen kannst.
  5. Lass nicht zu, dass ein Streit eine Freundschaft zerstört.
  6. Hast Du einen Fehler begangen, steh dazu und unternimm unverzüglich alles, um ihn wiedergutzumachen.
  7. Verbringe täglich einige Zeit mit Dir selbst.
  8. Nimm Veränderungen an, aber verliere dabei nicht den Blick auf

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Ein alter Professor ist verstorben und seine drei Söhne machten sich daran, seinen Haushalt aufzulösen. Dabei fanden sie in seinem Arbeitszimmer neben zahlreichen wertvollen Sachen einen harten, vertrockneten Laib Brot. Die Haushälterin, die den Professor bis zu seinem Tod betreut hatte, wusste, was es mit diesem Brot auf sich hatte und erzählte es den drei Männern: In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Deshalb schickte ihm ein guter Freund einen Laib Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte. Der aber dachte an die verarmte Nachbarsfamilie mit ihren Kindern und ließ ihnen das Brot bringen. Die Nachbarsfamilie war sehr berührt ob der Güte des Professors. Aber sie mochte das wertvolle Brot nicht für sich behalten und gab es an eine arme alte Witwe weiter, die im Haus in einer kleinen Dachkammer wohnte. Die alte Frau brachte das Brot ihrer Tochter, die mit einem Kleinkind ein paar Häuser weiter wohnte und nichts zu essen hatte. Die Mutter dachte an den todkranken Professor, der ihren kleinen Sohn bereits einmal geholfen und dafür kein Geld genommen hatte. Und so schickte sie den Laib an den Professor. Der Professor hat das Brot sofort wiedererkannt. Als er nun den Laib in der Hand hielt, sagte er: „Solange noch Menschen unter uns leben, die so handeln, braucht uns um unsere Zukunft nicht bange zu sein.“ So legte er es in den Schrank. Er wollte es immer wieder ansehen, wenn er mal nicht weiter wusste und die Hoffnung verlor. Zwei Lehren, die ich für mich aus dieser Geschichte ziehe und mitnehme: 1. Es gibt immer Leute, die es noch schwieriger, als ich haben. Sei dankbar. 2. Tu etwas Gutes und etwas Gutes kommt zu dir zurück. Doch tu es nicht, damit es zurück kommt.

„Das alte Brot“ – Hoffentlich gibt es diese Menschen heute auch noch … ♡

Unbekannt

Ein alter Professor ist verstorben und seine drei Söhne machten sich daran, seinen Haushalt aufzulösen. Dabei fanden sie in seinem Arbeitszimmer neben zahlreichen wertvollen Sachen einen harten, vertrockneten Laib Brot.

Die Haushälterin, die den Professor bis zu seinem Tod betreut hatte, wusste, was es mit diesem Brot auf sich hatte und erzählte es den drei Männern:

In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Deshalb schickte ihm ein guter Freund einen Laib Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte.

Der aber dachte an die verarmte Nachbarsfamilie mit ihren Kindern und ließ ihnen das Brot bringen.

Die

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“Der Mensch kann erst dann intelligent und weise genannt werden, wenn er Konflikte jeder Art nur noch mit den Waffen des Geistes löst.“ - Werner Braun

“Der Mensch kann erst dann intelligent und weise genannt werden, wenn er Konflikte jeder Art nur noch mit den Waffen des Geistes löst.“ – Werner Braun

Esragül Schönast

Liebe Leser und liebe Leserinnen,

ich weiß nicht genau, wo diese ganzen Probleme und das ganze Leid in den letzten Tagen vermehrt herkommen bzw. wie sie zustande kommen. Doch ich habe das Gefühl, dass die obigen Zeilen die Lösung des Ganzen sein muss. Egal aus welchen Schichten, Bereichen, Seiten oder Ansichten dieses Elend geschürt wird, solange Waffen im Spiel sind, kann man niemanden als geistreich und friedlich bezeichnen.

Hoffnung auf Liebe. Hoffnung auf Intellekt. Hoffnung auf Frieden.

Regel Nummer eins: Menschlichkeit.

Esragül Schönast

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Die Behauptung es gibt kein Geld um das Elend zu beseitigen, ist eine Lüge. Wir haben auf der Erde Geld wie Dreck. Es haben nur die falschen Leute!

Die Behauptung es gibt kein Geld um das Elend zu beseitigen, ist eine Lüge. Wir haben auf der Erde Geld wie Dreck. Es haben nur die falschen Leute!

Heiner Geißler

Jeden Tag begegne ich irgendwo im Internet, im Fernsehen oder in den Printmedien, einem Bild, bei dem es mein Herz kaum aushält es anzusehen. Die Gefühle und Gedanken mischen sich und überfordern mich. Wir leben wirklich in einer Welt, in der schuldlose Kinder, Frauen und Männer verhungern, leiden und ermordet werden. Das schlimmste ist, wir wissen das.

Uns erreichen die Bilder. Wir sehen sie uns an. Wenn es gut läuft, haben wir Mitleid und wenn es noch ein bisschen besser läuft, spenden wir etwas, in der Hoffnung, dass es ankommt. “Mehr kann man nicht tun” ist vermeintlich gebrandmarkt in den

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